Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

der Firma ThinkDiv IT GmbH, Seestrasse 46 in 8598 Bottighofen (CH), nachstehend

als Verkäufer bezeichnet.

§ 1 Allgemeines, Begriffsbestimmungen

(1) Der Verkäufer bietet insbesondere Schulungen, Support und Datenmigration

sowie Verkauf für Hardware & Software von Apple-Produkten und weiteren

Anbietern, an. Die Leistungen des Verkäufers werden auch auf der Webseite

www.thinkdiv.ch dargestellt. Die folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen

(AGB) gelten für die Geschäftsbeziehung zwischen dem Verkäufer und dem Kunden

in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.

(2) Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken

abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbstständigen

beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können. Unternehmer i. S. d.

Geschäftsbedingungen sind natürliche oder juristische Personen oder rechtsfähige

Personengesellschaften, die bei Abschluss des Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer

gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handeln. Kunden i. S. d.

Geschäftsbedingungen sind sowohl Verbraucher als auch Unternehmer.

(3) Individuelle Vertragsabreden haben Vorrang vor diesen AGB. Abweichende,

entgegenstehende oder ergänzende AGB werden nicht Vertragsbestandteil, es sei

denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich zugestimmt.

§ 2 Vertragsschluss

(1) Die Präsentation der Waren auf der Webseite des Verkäufers stellt kein Angebot

im Rechtssinne dar, sondern lediglich eine Aufforderung an den Kunden, ein Angebot

im Rechtssinne abzugeben. Die bestellten Waren können aufgrund der technisch

bedingten Darstellungsmöglichkeiten geringfügig im Rahmen des Zumutbaren von

den im Internet dargestellten Waren abweichen, insbesondere kann es hierbei zu

farblichen Abweichungen kommen, soweit dies zumutbar ist.

(2) Die Bestellung durch den Kunden kann über die Internetseite des Verkäufers oder

per Telefon und E-Mail erfolgen. Die Bestellung des Kunden stellt ein verbindliches

Angebot auf Abschluss eines Kaufvertrages über die bestellte/n Ware/n dar.

(3) Der Verkäufer wird den Zugang der Bestellung des Kunden unverzüglich per

Telefon oder E-Mail bestätigen.

a) Der Kaufvertrag kommt bei Zahlung per Vorkasse/Banküberweisung, Rechnung

nicht bereits mit dieser Bestellbestätigung zustande, sondern erst mit Versand einer

separaten E-Mail mit einer Auftragsbestätigung oder der Lieferung der Ware. Der

Verkäufer ist berechtigt, dass in der Bestellung liegende Vertragsangebot innerhalb

von 5 Werktagen anzunehmen. Bei auf elektronischem Wege bestellter Ware ist der

Verkäufer berechtigt, die Bestellung innerhalb von 2 Werktagen nach Eingang

anzunehmen.

Samstage gelten nicht als Werktage i.S.d. Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

1Einer Annahme kommt es gleich, wenn der Verkäufer innerhalb dieser Frist die

bestellten Waren liefert.

b) Bei Bar- oder EC-Kartenzahlung nimmt der Verkäufer das Angebot des Kunden

durch Versand und Zugang einer Auftragsbestätigung per E-Mail binnen 2 Werktagen

an.

c) Bei Zahlung per PayPal, giropay (ehemals paydirekt) oder Direktüberweisung

kommt der Vertrag bereits mit Zahlungsanweisung durch den Kunden zustande.

(4) Der Vertragsschluss erfolgt unter dem Vorbehalt, im Falle nicht richtiger

Selbstbelieferung, nicht zu leisten. Dies gilt nur für den Fall, dass die Nichtlieferung

nicht von dem Verkäufer zu vertreten ist und dieser mit der gebotenen Sorgfalt ein

konkretes Deckungsgeschäft mit dem Zulieferer abgeschlossen hat. Der Verkäufer

wird alle zumutbaren Anstrengungen unternehmen, um die Ware zu beschaffen.

Andernfalls wird die Gegenleistung unverzüglich zurückerstattet. Im Falle der

Nichtverfügbarkeit der Ware wird der Kunde unverzüglich informiert.

(5) Sofern der Kunde die Ware auf elektronischem Wege bestellt, wird der

Vertragstext vom Verkäufer gespeichert und dem Kunden nebst den rechtswirksam

einbezogenen AGB per E-Mail spätestens nach Vertragsschluss zugesandt.

§ 3 Eigentumsvorbehalt

(1) Bei Verbrauchern behält sich der Verkäufer das Eigentum an der Ware bis zur

vollständigen Zahlung des Kaufpreises vor. Bei Unternehmern behält sich der

Verkäufer das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Begleichung aller

Forderungen aus einer laufenden Geschäftsbeziehung vor.

(2) Bei vertragswidrigem Verhalten des Kunden, insbesondere bei Zahlungsverzug,

bei falschen Angaben des Kunden über seine Kreditwürdigkeit oder wenn ein Antrag

auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt wird, ist der Verkäufer -

gegebenenfalls nach Fristsetzung - berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten und die

Ware heraus zu verlangen, sofern der Kunde die Gegenleistung noch nicht oder nicht

vollständig erbracht hat.

(3) Der Unternehmer ist berechtigt, die Ware im ordentlichen Geschäftsgang weiter

zu veräußern. Er tritt dem Verkäufer bereits jetzt alle Forderungen i. H. d.

Rechnungsbetrags ab, die ihm durch die Weiterveräußerung gegen einen Dritten

erwachsen. Der Verkäufer nimmt die Abtretung an. Nach der Abtretung ist der

Unternehmer zur Einziehung der Forderung ermächtigt. Der Verkäufer behält sich

vor, die Forderung selbst einzuziehen, sobald der Unternehmer seinen

Zahlungsverpflichtungen nicht ordnungsgemäß nachkommt und in Zahlungsverzug

gerät.

(4) Der Verkäufer verpflichtet sich, die ihm zustehenden Sicherheiten auf Verlangen

des Kunden insoweit freizugeben, als der realisierbare Wert der Sicherheiten die zu

sichernde Forderung um mehr als 10 % übersteigt. Die Auswahl der freizugebenden

Sicherheiten obliegt dabei dem Verkäufer.

§ 4 Vergütung

(1) Der angegebene Kaufpreis ist bindend. Im Kaufpreis ist die gesetzliche

Umsatzsteuer enthalten. Die beim Versand zusätzlich anfallenden Versandkosten

sind in der/den Versandkostenübersicht enthalten. Kosten für Verpackung sind in den

Versandkosten bereits enthalten.

2(2) Der Kunde verpflichtet sich, innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der

Auftragsbestätigung per E-Mail bzw. der Rechnung den Gesamtpreis zu zahlen.

Nach Ablauf der Frist kommt der Kunde in Zahlungsverzug. Der Verbraucher hat

während des Verzugs die Geldschuld i. H. v. 5 Prozentpunkten über dem

Basiszinssatz zu verzinsen. Der Unternehmer hat während des Verzugs die

Geldschuld i. H. v. 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu verzinsen. Der

Unternehmer schuldet bei Verzug mit einer Entgeltforderung außerdem eine

pauschale Zahlung in Höhe von 40 Euro. Dies gilt auch, wenn sich der Unternehmer

mit einer Abschlagszahlung oder einer sonstigen Ratenzahlung in Verzug befindet.

Gegenüber dem Unternehmer behält sich der Verkäufer vor, einen höheren

Verzugsschaden geltend zu machen. Die Pauschale nach Satz 5 wird auf einen

geschuldeten Schadensersatzanspruch angerechnet, soweit der Schaden in Kosten

der Rechtsverfolgung begründet ist.

(3) Der Kunde hat ein Recht zur Aufrechnung nur, wenn seine Gegenansprüche

rechtskräftig festgestellt, anerkannt oder durch den Verkäufer nicht bestritten wurden.

Das Recht des Käufers zur Aufrechnung mit vertraglichen und sonstigen Ansprüchen

aus der Anbahnung oder Durchführung dieses Vertragsverhältnisses bleibt hiervon

unberührt. Der Kunde kann ein Zurückbehaltungsrecht nur ausüben, wenn sein

Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht.

§ 5 Zahlungsmöglichkeiten

(1) Möchte der Kunde eine Lieferung der Waren, kann er den Kaufpreis per

Vorkasse/Banküberweisung, PayPal, giropay (ehemals paydirekt) oder in Einzelfällen

per Rechnung leisten.

(2) Möchte der Kunde die Ware selbst abholen, kann er den Kaufpreis per

Barzahlung oder Zahlung per EC-Karte tätigen. Bei Abholung leistet der Kunde die

Zahlung direkt bei Erhalt der Ware beim Geschäftssitz des Verkäufers, welcher im

Impressum unter https://www.thinkdiv.de/impressum eingesehen werden kann.

Unternehmer können auch bei Abholung eine Zahlung per Vorauskasse/

Banküberweisung leisten.

(3) Bei Zahlung per PayPal muss der Kunde sich unter www.paypal.de anmelden. Es

gelten die Nutzungsbedingungen von paypal.de [www.paypal.de].

(4) Bei Zahlung per giropay (ehemals paydirekt) muss der Kunde sich unter

www.paydirekt.de anmelden. Es gelten die Nutzungsbedingungen von paydirekt.de

[www.paydirekt.de].

§ 6 Lieferung (Versand bzw. Bereitstellung)

(1) Wir liefern ausschließlich nach Deutschland.

(2) Die Lieferfrist für Lieferungen wird bei der Bestellbestätigung vom Verkäufer

mitgeteilt. Hat der Kunde als Versandart Abholung gewählt, wird die Ware nicht

versandt. Stattdessen kann der Kunde die Ware nach Ablauf der in der

Angebotsseite angegebenen Lieferfrist am Geschäftssitz des Verkäufers, welcher im

Impressum unter https://www.thinkdiv.ch/impressum eingesehen werden kann,

abholen. Der Beginn der Lieferfrist bestimmt sich (abhängig von der gewählten

Zahlungsart) nach Abs. 3 bis 4.

(3) Weitere Informationen werden vom Verkäufer in den Kundeninformationen und in

der Übersicht auf der Webseite des Verkäufers gegeben.

3(4) Bei Zahlung per Vorkasse/Banküberweisung, giropay (ehemals paydirekt) oder

PayPal beginnt die Lieferfrist einen Werktag nach Tätigung der Zahlungsanweisung.

Bei allen anderen Zahlungsarten beginnt die Frist einen Tag nach der Bestellung.

(5) Fällt der Fristbeginn oder das Fristende auf einen Samstag, Sonntag oder einen

gesetzlichen Feiertag, so verschieben sich Fristbeginn bzw. Fristende auf den

folgenden Werktag.

(6) Wenn digitale Produkte (§ 327 Abs. 1 BGB) bereitgestellt werden müssen, gilt für

den Zeitraum bis zur Bereitstellung die § 6 Abs. 2-5 entsprechend.

(7) Hinsichtlich des Vorbehalts ordnungsgemäßer Selbstbelieferung verweist der

Verkäufer auf § 2 Abs. 4 dieser AGB.

(8) Der Verkäufer ist zur Teillieferung berechtigt, soweit eine Teillieferung unter

Berücksichtigung seiner Interessen dem Kunden zuzumuten ist. Dies hat keinen

Einfluss auf den Vertragsinhalt, insbesondere auf die vom Verkäufer geschuldete

Leistung oder auf die vereinbarte Leistungszeit. Dem Kunden entstehen durch die

Teillieferung keine Mehrkosten.

§ 7 Gefahrübergang

(1) Bei Verbrauchern geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen

Verschlechterung der verkauften Ware auch beim Versendungskauf mit der

Übergabe der Ware auf den Verbraucher über.

(2) Bei Unternehmern geht die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen

Verschlechterung der Ware mit der Übergabe, beim Versendungskauf mit der

Auslieferung der Ware an den Spediteur, den Frachtführer oder der sonst zur

Ausführung der Versendung bestimmten Person oder Anstalt auf den Unternehmer

über.

(3) Der Übergabe steht es gleich, wenn der Kunde mit der Annahme in Verzug ist.

§ 8 Gewährleistung

(1) Dem Kunden steht ein gesetzliches Gewährleistungsrecht zu, welches nach den

§§ 8, 9 dieser AGB modifiziert wird. Für digitale Produkte (§ 327 Abs. 1 und Abs. 5

BGB) und Waren mit digitalen Elementen (§ 327a Abs. 3 BGB) steht dem

Verbraucher das gesetzliche Gewährleistungsrecht ohne die Modifikation des § 8

aber mit der Modifikation des § 9 dieser AGB zu.

(2) Bestellte Waren können im Rahmen des Zumutbaren geringfügig von den im

Internet abgebildeten Waren abweichen. Es wird auf § 2 Abs. 1 dieser AGB

verwiesen.

(3) Verbraucher haben die Wahl, ob sie Nacherfüllung durch Nachbesserung oder

Ersatzlieferung verlangen; § 475 Abs. 5 BGB bleibt unberührt. Der Verkäufer ist

berechtigt, die Art der gewählten Nacherfüllung oder die Nacherfüllung vollständig zu

verweigern, wenn sie nur mit unverhältnismäßigen Kosten möglich ist. Bei

Unternehmen leistet der Verkäufer für Mängel der Ware zunächst nach seiner Wahl

Gewähr durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung. Dem Kunden stehen die

weiteren Sekundärrechte der Gewährleistung unter den gesetzlichen

Voraussetzungen zu.

(4) Unternehmer müssen dem Verkäufer offensichtliche Mängel der gelieferten Ware

innerhalb einer Frist von 2 Wochen ab Empfang der Ware anzeigen; andernfalls ist

4die Geltendmachung des Gewährleistungsanspruchs ausgeschlossen. Zur

Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung bzw. Mitteilung. Für Kaufleute gilt §

377 HGB.

(5) Ist der Kunde Unternehmer, gilt als Beschaffenheit der Ware grundsätzlich nur die

Produktbeschreibung des Verkäufers als vereinbart. Öffentliche Äußerungen,

Anpreisung oder Werbung des Herstellers stellen daneben keine vertragsmäßige

Beschaffenheit der Ware dar.

(6) Die Verjährungsfrist für Verbraucher beträgt 2 Jahre ab Lieferung der Ware. Hat

sich dem Verbraucher ein Mangel innerhalb der Verjährungsfrist gezeigt, so tritt die

Verjährung nicht vor dem Ablauf von 4 Monaten nach dem Zeitpunkt ein, in dem sich

der Mangel erstmals gezeigt hat. Hat der Verbraucher zur Nacherfüllung oder zur

Erfüllung von Ansprüchen aus einer Garantie die Ware dem Unternehmer oder auf

Veranlassung des Unternehmers einem Dritten übergeben, so tritt die Verjährung von

Ansprüchen wegen des geltend gemachten Mangels nicht vor dem Ablauf von 2

Monaten nach dem Zeitpunkt ein, in dem die nachgebessert oder ersetzte Ware dem

Verbraucher übergeben wurde.

(7) Die Verjährungsfrist beträgt für Unternehmer 1 Jahr ab Lieferung. Davon

abweichend gilt die gesetzliche Regelung in folgenden Fällen: wenn dem Verkäufer

grobes Verschulden vorwerfbar ist, wenn der Verkäufer einen Mangel arglistig

verschwiegen hat, im Falle von dem Verkäufer zurechenbaren Körper- und

Gesundheitsschäden und bei Verlust des Lebens des Unternehmers, im Falle einer

Garantie sowie im Fall des Lieferregresses gemäß der § 478 BGB und im Falle des

Lieferregresses gemäß § 327u BGB. Die Haftung des Verkäufers nach dem

Produkthaftungsgesetz bleibt hiervon unberührt.

(8) Der Verkäufer gibt gegenüber dem Kunden keine Garantien im Rechtssinne ab,

sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde. Herstellergarantien

bleiben hiervon unberührt.

§ 9 Haftungsbeschränkungen

(1) Bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen beschränkt sich die Haftung auf den

nach Art der Ware vorhersehbaren, vertragstypischen, Durchschnittsschaden. Dies

gilt auch bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen der gesetzlichen Vertreter oder

Verrichtungs- bzw. Erfüllungsgehilfen des Verkäufers. Der Verkäufer haftet nicht bei

leicht fahrlässiger Verletzung unwesentlicher Vertragspflichten. Er haftet hingegen für

die Verletzung vertragswesentlicher Rechtspositionen des Kunden.

Vertragswesentliche Rechtspositionen sind solche, die der Vertrag dem Kunden nach

dem Vertragsinhalt und -zweck zu gewähren hat. Der Verkäufer haftet ferner für die

Verletzung von Verpflichtungen, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung

des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde

vertrauen darf.

(2) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen betreffen nicht Ansprüche des

Kunden aus Garantien und/oder Produkthaftung. Weiter gelten die

Haftungsbeschränkungen nicht bei Arglist, bei Verletzung vertragswesentlicher

Pflichten sowie bei dem Verkäufer zurechenbaren Körper- und Gesundheitsschäden

bzw. bei Verlust des Lebens des Kunden.

(3) Der Verkäufer haftet nur für eigene Inhalte auf der Webseite seines Online-

Shops. Soweit mit Links der Zugang zu anderen Webseiten ermöglicht wird, ist der

Verkäufer für die dort enthaltenen fremden Inhalte nicht verantwortlich. Er macht sich

die fremden Inhalte nicht zu Eigen. Sofern der Verkäufer Kenntnis von rechtswidrigen

5Inhalten auf externen Webseiten erhält, wird er den Zugang zu diesen Seiten

unverzüglich sperren.

§ 10 Schlussbestimmungen, Streitschlichtung

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Bei Verbrauchern, die den

Vertrag nicht zu beruflichen oder gewerblichen Zwecken abschließen, gilt diese

Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende

Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen

gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird. Die Bestimmungen des UN-Kaufrechts

finden keine Anwendung.

(2) Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein

öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus

diesem Vertrag das an dem Geschäftssitz des Verkäufers zuständige Gericht, sofern

nicht ein ausschließlicher Gerichtsstand gegeben ist. Der Verkäufer ist jedoch auch

berechtigt, den Kaufmann an dem für den Wohnsitz-oder Geschäftssitz des

Kaufmanns zuständige Gericht zu verklagen. Die Zuständigkeit aufgrund eines

ausschließlichen Gerichtsstands bleibt hiervon unberührt.

(3) Wir sind verpflichtet, Sie darüber zu informieren, dass im Hinblick auf die sog.

Online-Streitbeilegung seitens der Europäischen Kommission eine entsprechende

Online-Plattform bereit gehalten wird. Diese Plattform können Sie unter folgendem

Link abrufen: https://consumer-redress.ec.europa.eu/index_de. In diesem Zusammenhang sind

wir darüber hinaus verpflichtet, Ihnen unsere E-Mail-Adresse mitzuteilen. Diese

lautet: info@thinkdiv.ch

Wir sind weder bereit noch verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer

Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

Bottighofen, 15.12.2025

Spezialisiert auf Apple-Geräte in Unternehmen bieten wir individuelle Beratung, MDM-Lösungen und Netzwerkintegration für effiziente IT-Prozesse.